Was meine letzten zwei Beiträge mit Martin Hofmanns Ideen verbindet
In den letzten Tagen habe ich zwei Beiträge geteilt:
âĄď¸ âSteht dir deine Software im Weg?â
âĄď¸ âMark Cuban sagt: âSoftware ist tot.â Was meint er damit?â
Beide drehen sich um dasselbe Thema:
â¨Software, die sich nicht integrieren lässt, bestimmt am Ende unsere Arbeit â und nicht umgekehrt.
Kurz danach habe ich „The Agentic Enterprise“ von Martin Hofmann gelesen. Vieles darin passt auffallend gut zu dem, worĂźber ich geschrieben habe.
Ein Satz blieb hängen:
đ âAnstatt zu fragen, was ein System kann, fragen wir, welches Ergebnis wir brauchen.â
Genau hier laufen so viele KMUs â mein eigenes eingeschlossen â in die Falle.
âĄď¸ Wir kaufen Software wegen der Funktionen, und verbringen danach Jahre damit, uns an diese Funktionen anzupassen.
Automatisierung bleibt stecken.
âĄď¸ Cubans Aussage (âSoftware ist totâ) zielt genau darauf.
âĄď¸ Hofmann liefert den nächsten Schritt: weg von FeatureâDenken, hin zu klaren Ergebnissen und Systemen, die zusammenarbeiten.
In den kommenden Beiträgen gehe ich diesen Wandel StĂźck fĂźr StĂźck durch â besonders mit Blick auf KMUs.
Content-Erstellung in Kollaboration mit KI
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