❗vor allem in KMUs!
In Teil 2 ging es darum, warum Mark Cuban das alte Software‑Denken für überholt hält.
Teil 3 widmet sich dem Kernfehler, den viele KMU immer noch machen:
👉 Software nach Funktionen kaufen – statt nach dem Ergebnis, das das Unternehmen wirklich braucht.
Wir alle kennen das: Eine Software wirkt im Demo beeindruckend, voller cleverer Features. Aber erst später merkt man, dass die eine entscheidende Fähigkeit fehlt:
Sie lässt sich nicht integrieren.
Und sobald ein System nicht integrierbar ist, beginnt der unproduktive Teil:
manuelle Eingaben, doppelte Datenpflege, improvisierte Workarounds, Teammitglieder, die stundenlang Aufgaben wiederholen, die längst automatisiert sein sollten.
📖 Genau hier trifft Martin Hofmanns Satz aus The Agentic Enterprise [ https://www.amazon.de/Agentic-Enterprise-Building-Organizations-Autonomously-ebook/dp/B0G8673JCJ ] ins Schwarze:
👉 „Anstatt zu fragen, was ein System kann, fragen wir, welches Ergebnis wir brauchen.“
Würden KMU wirklich mit diesem Gedanken starten, würden viele ihrer heutigen Softwareprobleme gar nicht erst entstehen. Aber Funktionen wirken greifbar – Ergebnisse nicht. Und genau dadurch rutscht man unbewusst in die falsche Entscheidung.
Auch Cubans Aussage „Software is dead“ zielt auf diesen Punkt.
Nicht Software an sich ist „tot“, sondern das alte Modell: Tools nach Funktionalität auszuwählen und dann das ganze Unternehmen daran auszurichten – selbst wenn es weder integrierbar noch zukunftsfähig ist.
Teil 3 lässt sich auf eine einfache Wahrheit herunterbrechen:
👉 Beginnt die Softwarewahl bei Features statt bei Ergebnissen, scheitert Automatisierung, bevor sie überhaupt eine Chance hat.
Weiter in Teil 4:
Was das Konzept der „Agentic Enterprise“ für KMU wirklich bedeutet – ganz ohne Buzzwords.
Content Creation 💡 Konzept und Regie von mir, 📝 unterstützt durch KI
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